Zurück zu den News
Presse & Events

„Software ist tot“ — Thomas Krüger in der aktuellen MTD

„Software ist tot“ — Thomas Krüger in der aktuellen MTD

Unser Geschäftsführer erklärt, dass klassische Software den Hilfsmittelmarkt allein nicht mehr digitalisiert. Und was das für die Branche bedeutet.

Aus Gründen der Lesbarkeit verwenden wir durchgehend die männliche Form. Gemeint sind ausdrücklich alle Geschlechter.

Unser Geschäftsführer geht in den medizintechnischen Dialog

Wir freuen uns, dass in der aktuellen Ausgabe der MTD ein Beitrag von Thomas Krüger erschienen ist. Der Titel, angelehnt an Nietzsches berühmtes Zitat „Gott ist tot“, ist bewusst provokant gewählt: „Software ist tot.“

Im Artikel geht es um einen Paradigmenwechsel. Statt immer neue Software zu entwickeln, um die Digitalisierung auf dem Markt voranzubringen, sollten wir uns auf dessen Fundament konzentrieren: die Datenbasis. Software ist nicht tot. Aber die These, dass ein neues ERP-System allein die Digitalisierung im Hilfsmittelmarkt vorantreibt, ist es.

Warum das Thema jetzt relevant ist

Der Hilfsmittelmarkt investiert seit Jahren in Software. Primär ERP-Systeme und Abrechnungstools. Und trotzdem berichten Berater und Unternehmer in Sanitätshäusern gleichermaßen seit langem von denselben Schmerzpunkten: Suche in Katalogen, Rückfrage bei Kollegen, Zettelwirtschaft, kaum echte digitalisierte Prozesse in der Beratung.

Der Grund dafür ist kein fehlendes Know-how. Der Grund sind fehlende Technologien und das dafür fehlende Datenfundament. Wenn die Daten, die allem zugrunde liegen, nicht sauber gepflegt, strukturiert und technologisch nutzbar sind, hilft auch die schönste Oberfläche nicht weiter.

Was Thomas Krüger im Artikel erklärt

  • Warum klassische Softwarearchitektur an ihre Grenzen kommt. Modulare Systeme sind gut, aber ohne verlässliche Daten sind sie nur eine Sammlung von oberflächlichen Funktionen.
  • Warum KI-Assistenzsysteme ohne kuratierte Daten scheitern. Der aktuelle Hype um KI-Werkzeuge lässt einen entscheidenden Punkt unter den Tisch fallen: Ein Sprachmodell ist nur so gut wie die Daten, auf die es zugreift. Im Hilfsmittelmarkt ist besonders diese Grundlage elementar.
  • Datenqualität ist die Zukunft. Wer heute in Datenqualität, -struktur und -pflege investiert, baut das Fundament, auf dem morgen jede sinnvolle Software steht.

Bei CareCore.ONE optimieren wir kontinuierlich Datensätze für den Markt

Strukturierte Daten sind die Grundlage für unsere Arbeit bei CareCore.ONE. Mit ONE.data haben wir die erste saubere Datenbank für Artikeldaten aufgebaut. Und mit ONE.assist zeigen wir, was damit im Alltag der Berater möglich wird.

Der MTD-Artikel macht sichtbar, warum dieser Ansatz heutzutage Priorität für alle Unternehmen sein sollte. Es ist die einzige tragfähige Antwort auf ein strukturelles Problem der Branche. Und der nächste logische Schritt für eine erfolgreiche Digitalisierung unserer Branche.

Zum Weiterlesen

Der vollständige Beitrag „Nietzsche würde sagen: Software ist tot“ ist in der aktuellen Ausgabe der MTD (Medizintechnischer Dialog) erschienen.

Nichts verpassen

Updates direkt ins Postfach

Einmal im Monat: die wichtigsten Neuigkeiten zu Produkt, Daten und Branche — kompakt und ohne Werbe-Lärm.

Kein Spam. Abmeldung jederzeit mit einem Klick.