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Gehhilfen — Ratgeber & Übersicht

23 Ratgeberseiten zu Gehhilfen im Sanitätshaus — von der Produktauswahl über Indikations-Matching bis zu Abrechnung, Rezeptprüfung und HMV-Nummern.

Bereich: PG 10 Gehhilfen Lesezeit: 3 min Stand: Mai 2026
Kurzantwort

Gehhilfen sichern die Mobilität bei eingeschränkter Gehfähigkeit — nach Operationen, bei neurologischen Erkrankungen und im Alter. Dieser Ratgeber deckt 5 Versorgungsarten mit insgesamt 23 Seiten ab: Produktart-Guides, indikationsbezogene Empfehlungen und Praxisleitfäden für den Fachhandel.

Quelle: CareCore.ONE Redaktion — basierend auf GKV-Hilfsmittelverzeichnis PG 10
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Gehhilfen im Sanitätshaus

Die Produktgruppe 10 umfasst Rollatoren, Gehgestelle, Gehstöcke, Unterarmgehstützen und Gehwagen. Jede Versorgungsart hat einen eigenen Produktart-Guide (Template A) und indikationsbezogene Detailseiten (Template B), die Diagnosen aus Orthopädie, Neurologie und Geriatrie mit der passenden Gehhilfe zusammenbringen.

Ergänzt werden die Produktseiten durch 6 Praxisleitfäden zu Abrechnung, Rezeptprüfung, HMV-Nummern, Zuzahlung, Rollator-Anpassung und Gehhilfen-Auswahl.

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Was Sie in diesem Ratgeber finden

5 Produktart-Guides

Je eine Übersichtsseite pro Versorgungsart — mit Typen, Aufbau, Indikationen, Versorgungsweg und Abrechnung.

12 Indikations-Matches

Von Hüft-TEP bis Sturzprophylaxe — jede Detailseite bringt eine Diagnose mit der passenden Gehhilfe zusammen.

6 Praxisleitfäden

Abrechnung, Rezeptprüfung, HMV-Nummern, Zuzahlung, Rollator-Anpassung und Gehhilfen-Auswahl — direkt anwendbar.

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Gehhilfen nach Versorgungsart

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Praxiswissen für den Fachhandel

Neben den Produktart-Guides und Indikations-Matches bietet dieser Ratgeber 6 Praxisleitfäden, die den Versorgungsalltag im Sanitätshaus erleichtern:

— CareCore.ONE Redaktion

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Häufige Fragen

Welche Gehhilfe ist die richtige für mich?

Das hängt von der Art und dem Grad der Mobilitätseinschränkung ab. Unterarmgehstützen eignen sich nach Frakturen und OPs, Rollatoren bei dauerhafter Gehschwäche, Gehgestelle bei stark eingeschränkter Balance. Unser Auswahl-Leitfaden hilft bei der Entscheidung.

Bezahlt die Krankenkasse einen Rollator?

Ja, mit ärztlicher Verordnung. Die Krankenkasse übernimmt den Festbetrag für einen Standard-Rollator. Die Zuzahlung beträgt 10 % (mindestens 5 €, maximal 10 €). Bei Aufzahlung auf ein Leichtgewicht-Modell kommen Mehrkosten hinzu.

Wie lange darf ich Unterarmgehstützen benutzen?

Die Nutzungsdauer richtet sich nach der ärztlichen Verordnung und dem Heilungsverlauf. Nach Frakturen typischerweise 6 bis 12 Wochen, nach Endoprothesen bis zur sicheren Vollbelastung. Die Gehhilfen bleiben Eigentum der Krankenkasse und werden zurückgegeben.

Muss ein Rollator angepasst werden?

Ja, unbedingt. Ein falsch eingestellter Rollator erhöht das Sturzrisiko. Griffhöhe, Bremskraft und Zubehör müssen individuell angepasst werden. Details im Leitfaden Rollator-Anpassung.