Live – Artikelstammdaten auf Abruf

Der Startpunkt für digitale Zusammenarbeit im Hilfsmittelmarkt

Industrie, Leistungserbringer und Krankenkassen auf einer neutralen Datenbasis – mit dem Patienten im Mittelpunkt. Daten für Profis, von Experten für Experten.

Eine Plattform für den gesamten Markt Patient
Industrie
Leistungserbringer
Krankenkassen
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02 Die Herausforderung

Ein Markt, definiert durch Regulierung und Komplexität.

Der Hilfsmittelmarkt ist hochreguliert, fragmentiert und unter Druck. Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und der Sprung in die KI treffen auf Daten, die dafür nie aufbereitet wurden.

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Verstreute Informationen

Produktwissen, Verträge und Vorgaben liegen über Systeme, Papier und Köpfe verteilt – neutral verfügbar aufbereitet ist davon kaum etwas.

02

Demografischer Wandel

Eine alternde Bevölkerung lässt den Versorgungsbedarf steigen – bei gleichzeitig wachsendem Fachkräfte- und Nachfolgemangel im Markt.

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Adaption künstlicher Intelligenz

Wer KI sinnvoll einsetzen will, braucht zuerst strukturierte, verlässliche Daten. Ohne eine hochwertige Datenbasis ist kein echter digitaler Fortschritt erreichbar.

03 Unsere Mission

Wir digitalisieren nicht nur Prozesse – wir definieren neu, wie der Hilfsmittelmarkt sich vernetzt, kommuniziert und weiterentwickelt.

Professionelles Datenmanagement, das Wachstum in neuen Märkten ermöglicht, das Personal stärkt und den Hilfsmittelmarkt in Zeiten des Fachkräftemangels sichert.

04 UNSERE LÖSUNGEN

Wir halten Schritt.

Aufeinander aufbauend, einzeln nutzbar – verbunden über dieselbe neutrale Datenbasis.

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Artikelstammdaten

Bereitstellung von redaktionell aufbereiteten Daten für den deutschen Hilfsmittelmarkt.

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Beratungsassistent

Bessere Ergebnisse und sichere Versorgungen durch KI-gestützte Assistenten.

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05 Die Dimension

Ein Markt von enormer Tragweite – und wachsender Komplexität.

Tausende Betriebe, zehntausende Fachkräfte, Millionen Versorgungen – getragen von Menschen, die täglich ihr Bestes für andere Menschen geben. Und zugleich unter dem Druck von Demografie, Fachkräftemangel und steigendem Bedarf. Genau hier schaffen wir die Datenbasis, die diesen Markt tragfähig hält.

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Sanitätshausbetriebe in Deutschland
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Mitarbeitende im Markt
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Hilfsmittelversorgungen für Patienten pro Jahr (2026)

Quelle: BIV-OT – Facts & Figures

05.1 Warum jetzt

Drei Entwicklungen, die den Bedarf strukturell verschieben.

Demografie, Erwerbsbevölkerung und Pflegebedarf bewegen sich in dieselbe Richtung – und machen verlässliche Daten zur Voraussetzung für eine tragfähige Versorgung.

Demografischer Wandel 2024 2038
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Menschen ab 67 Jahren bis 2038 – ein Anstieg von 16,7 auf bis zu 21,3 Mio. (+27 %).

Fachkräfte 2024 Mitte 30er
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Erwerbsbevölkerung (20-66 J.) bis Mitte der 2030er – selbst bei hoher Zuwanderung. Bis 2049 fehlen 280.000+ Pflegekräfte.

Bedarf an Pflegemitteln 1999 2055
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Mehr Pflegebedürftige bis 2055 – von 5,0 (2021) auf rund 6,8 Mio. Treiber für Hilfs- und Pflegemittel.

05.2 Blick nach außen

Wo Daten zuerst zusammenliefen, wurde Versorgung schneller – und besser.

Andere Länder haben Verordnungen, Akten und Abläufe früh digitalisiert und mit KI unterstützt. Das Ergebnis: weniger Doppelarbeit, schnellere Prozesse und mehr Zeit für die Versorgung der Menschen – trotz knapper werdender Fachkräfte.

  • In Dänemark laufen 99 % der Verordnungen und 97 % der Überweisungen elektronisch – von nahezu null im Jahr 1994.
  • Estland hat nahezu seine gesamte Gesundheitsversorgung digitalisiert; strukturierte Daten verkürzen Routineabläufe von Minuten auf Sekunden.
  • Die Lektion für Deutschland: Der Hebel ist nicht mehr Personal allein, sondern eine verlässliche Datenbasis als Fundament für Automatisierung und KI.
Elektronische Verordnungen – Dänemark 50% 100% 1994 2011 heute
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aller Verordnungen in Dänemark laufen heute elektronisch – von 0 (1994) über 85 % (2011) auf 99 %.

Dokumentationszeit – manuell vs. mit KI Manuell 100 % Mit KI 30 %
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weniger Zeit für Dokumentation durch KI-gestützte Erfassung – rund 8 Std. pro Woche je Behandler.

05.3 KI & Automatisierung

Automatisierung gibt Zeit zurück – für das, was zählt.

Kliniken zum Vergleich. KI übernimmt wiederkehrende Datenverarbeitung: Erfassung, Produktsuche, Abgleich und Dokumentation. Das senkt die Bürokratielast und gibt Fachkräften messbar Zeit für die Menschen zurück.

  • 36-43 % der administrativen Aufgaben im Gesundheitswesen gelten als automatisierbar.
  • Rund 83 Stunden pro Behandler und Jahr – allein durch weniger Dokumentationsaufwand in der Akte.
  • Routineplanung sinkt von Stunden auf Minuten – Zeit, die direkt in die Versorgung zurückfließt.

Der Bedarf wächst, die Fachkräfte werden knapper – und der Blick nach außen zeigt: Technologie macht den Unterschied.
Mit einer verlässlichen Datenbasis sichern wir die Versorgung von morgen.

06 Kontakt

Sprechen wir über Ihre Daten.

Von Experten zu Experten – über Ihre Prozesse, Ihre Systeme und das, was professionelles Datenmanagement möglich macht.