Industrie, Leistungserbringer und Krankenkassen auf einer neutralen Datenbasis – mit dem Patienten im Mittelpunkt. Daten für Profis, von Experten für Experten.
Der Hilfsmittelmarkt ist hochreguliert, fragmentiert und unter Druck. Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und der Sprung in die KI treffen auf Daten, die dafür nie aufbereitet wurden.
Produktwissen, Verträge und Vorgaben liegen über Systeme, Papier und Köpfe verteilt – neutral verfügbar aufbereitet ist davon kaum etwas.
Eine alternde Bevölkerung lässt den Versorgungsbedarf steigen – bei gleichzeitig wachsendem Fachkräfte- und Nachfolgemangel im Markt.
Wer KI sinnvoll einsetzen will, braucht zuerst strukturierte, verlässliche Daten. Ohne eine hochwertige Datenbasis ist kein echter digitaler Fortschritt erreichbar.
Professionelles Datenmanagement, das Wachstum in neuen Märkten ermöglicht, das Personal stärkt und den Hilfsmittelmarkt in Zeiten des Fachkräftemangels sichert.
Aufeinander aufbauend, einzeln nutzbar – verbunden über dieselbe neutrale Datenbasis.
Bereitstellung von redaktionell aufbereiteten Daten für den deutschen Hilfsmittelmarkt.
Mehr erfahrenBessere Ergebnisse und sichere Versorgungen durch KI-gestützte Assistenten.
Mehr erfahrenTausende Betriebe, zehntausende Fachkräfte, Millionen Versorgungen – getragen von Menschen, die täglich ihr Bestes für andere Menschen geben. Und zugleich unter dem Druck von Demografie, Fachkräftemangel und steigendem Bedarf. Genau hier schaffen wir die Datenbasis, die diesen Markt tragfähig hält.
Quelle: BIV-OT – Facts & Figures
Demografie, Erwerbsbevölkerung und Pflegebedarf bewegen sich in dieselbe Richtung – und machen verlässliche Daten zur Voraussetzung für eine tragfähige Versorgung.
Menschen ab 67 Jahren bis 2038 – ein Anstieg von 16,7 auf bis zu 21,3 Mio. (+27 %).
Erwerbsbevölkerung (20-66 J.) bis Mitte der 2030er – selbst bei hoher Zuwanderung. Bis 2049 fehlen 280.000+ Pflegekräfte.
Mehr Pflegebedürftige bis 2055 – von 5,0 (2021) auf rund 6,8 Mio. Treiber für Hilfs- und Pflegemittel.
Andere Länder haben Verordnungen, Akten und Abläufe früh digitalisiert und mit KI unterstützt. Das Ergebnis: weniger Doppelarbeit, schnellere Prozesse und mehr Zeit für die Versorgung der Menschen – trotz knapper werdender Fachkräfte.
aller Verordnungen in Dänemark laufen heute elektronisch – von 0 (1994) über 85 % (2011) auf 99 %.
weniger Zeit für Dokumentation durch KI-gestützte Erfassung – rund 8 Std. pro Woche je Behandler.
Kliniken zum Vergleich. KI übernimmt wiederkehrende Datenverarbeitung: Erfassung, Produktsuche, Abgleich und Dokumentation. Das senkt die Bürokratielast und gibt Fachkräften messbar Zeit für die Menschen zurück.
Der Bedarf wächst, die Fachkräfte werden knapper – und der Blick nach außen zeigt: Technologie macht den Unterschied.
Mit einer verlässlichen Datenbasis sichern wir die Versorgung von morgen.
Von Experten zu Experten – über Ihre Prozesse, Ihre Systeme und das, was professionelles Datenmanagement möglich macht.